Excavations of the Bornplatz Synagogue in Hamburg
When it was inaugurated in 1906, the Bornplatz Synagogue in the Grindel district was the largest Jewish place of worship in northern Germany. During the November pogroms in 1938, National Socialists set fire to the building. The property was returned to the Jewish community in September 2023. Excavations have brought surprising finds to light. The results are to be used in the architectural competition to rebuild the synagogue.
23.11.2023 - Kay-Peter Suchowa, Grabungsleiter für die archäologische Untersuchung der ehemaligen Bornplatzsynagoge, steht auf dem Grabungsgelände vor einem historischen Foto der Bornplatzsynag...
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23.11.2023 - Kay-Peter Suchowa, Grabungsleiter für die archäologische Untersuchung der ehemaligen Bornplatzsynagoge, steht in einer für die Untersuchungen freigelegten Mikwe, einem rituellen Ta...
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23.11.2023 - Kay-Peter Suchowa, Grabungsleiter für die archäologische Untersuchung der ehemaligen Bornplatzsynagoge, zeigt eine bemalte Kachel.
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23.11.2023 - Kay-Peter Suchowa, Grabungsleiter für die archäologische Untersuchung der ehemaligen Bornplatzsynagoge, zeigt eine bemalte Fensterscherbe.
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23.11.2023 - Kay-Peter Suchowa, Grabungsleiter für die archäologische Untersuchung der ehemaligen Bornplatzsynagoge, zeigt auf freigelegte Ziegel der Aussenfassade, aus denen sich jetzt erstmal...
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23.11.2023 - Ein bei den Ausgrabungen gefundener Flaschenhals liegt auf einer Karteikarte mit der genauen Fundbeschreibung.
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28.01.2020 - Philipp Stricharz, 1. Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hamburg, zeigt auf ein historisches Foto der Bornplatzsynagoge.
Die Jüdische Gemeinde Hamburg und die Fraktionen von SPD,...
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23.11.2023 - Das freigelegte Kopfteil einerZiersäule der Synagoge ragt aus dem Gebäudeschutt.
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23.11.2023 - Ein Bauzaun mit Bilder der von der Hama genommenen Geiseln umgibt den Grabungspaltz der ehemaligen Bornplatzsynagoge.
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23.11.2023 - Kay-Peter Suchowa, Grabungsleiter für die archäologische Untersuchung der ehemaligen Bornplatzsynagoge, steht in einer für die Untersuchungen freigelegten Mikwe, einem rituellen Ta...
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23.11.2023 - Kay-Peter Suchowa, Grabungsleiter für die archäologische Untersuchung der ehemaligen Bornplatzsynagoge, steht in einer für die Untersuchungen freigelegten Küche.
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17.04.2023 - Carola Veit (SPD), Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, spricht zu Beginn einer öffentlichen Veranstaltung zum Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge in der Talmud-Tora-Schule i...
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23.11.2023 - Kay-Peter Suchowa, Grabungsleiter für die archäologische Untersuchung der ehemaligen Bornplatzsynagoge, zeigt auf dem Grabungsgelände auf Fundstücke.
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17.04.2023 - Daniel Sheffer (r), Vorsitzender des Stiftungsrats Bornplatzsynagoge, und Philipp Stricharz, Vorsitzender Jüdische Gemeinde Hamburg K.d.ö. R., stehen zu Beginn einer öffentlichen V...
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25.11.2020 - Peter Tschentscher (SPD), Erster Bürgermeister von Hamburg, und Carola Veit (SPD), Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, stehen vor einem Plakat mit der Aufschrift „"Nein zu...
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23.11.2023 - Kay-Peter Suchowa, Grabungsleiter für die archäologische Untersuchung der ehemaligen Bornplatzsynagoge, steht auf dem Grabungsgelände vor historischen Fotos und Plänen der Bornplat...
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23.11.2023 - Kay-Peter Suchowa, Grabungsleiter für die archäologische Untersuchung der ehemaligen Bornplatzsynagoge, zeigt die Scherbe eines Kindertellers.
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23.11.2023 - Blick auf eine für die Untersuchungen freigelegten Mikwa, eine rituelles Tauchbad, im Hintergrund Gebäude der Universität Hamburg.
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23.11.2023 - Kay-Peter Suchowa, Grabungsleiter für die archäologische Untersuchung der ehemaligen Bornplatzsynagoge, zeigt auf freigelegte Ziegel der Aussenfassade, aus denen sich jetzt erstmal...
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