40 Jahre Aids: Wie Filme und Serien die Krise aufarbeiteten
HIV und Aids sind seit vier Jahrzehnten im Gespräch. Viele Künstlerinnen und Künstler haben das Thema beleuchtet - auch im Bewegtbild. Besonders eindrucksvoll sind dabei frühe Filme, darunter Rosa von Praunheims Film «Ein Virus kennt keine Moral» (1986). Darüber hinaus erzählen manche Werke die Geschichte prominenter HIV-Opfer, etwa von Freddie Mercury («Bohemian Rhapsody» mit Rami Malek) oder vom Musiker Liberace («Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll» mit Michael Douglas). Bei Filmemachern wie Pedro Almodovàr («Alles über meine Mutter») oder Xavier Dolan («Einfach das Ende der Welt») taucht HIV mal sehr prominent auf, mal auch nur am Rande. Eine Auswahl weiterer wichtiger Spielfilme und Serien zum Thema: «Dallas Buyers Club», «Philadelphia», «It's A Sin», «120 BPM», «120 BPM», «Precious - Das Leben ist kostbar», «Kids», «Same Same ButDifferent».

07.11.2016 - Philadelphia, (PHILADELPHIA) USA 1993, Regie: Jonathan Demme, JASON ROBARDS (2.vl), TOM HANKS (mi)
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01.01.2000 - Liberace (1988) Andrew Robinson, John Rubinstein Liberace (Andrew Robinson) findet in Jamie James (John Rubinstein) nicht nur einen guten PR-Manager, sondern auch einen Freund Reg...
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