Jahrhundert-Hurrikan Mitch 1998
Ende Oktober 1998 wütete der Hurrikan "Mitch", der als einer der schwersten Wirbelstürme der letzten 200 Jahre gilt, fünf Tage lang über Honduras, El Salvador, Nicaragua und Guatemala. Die Anzahl der Todesopfer wird auf bis zu 19.000 geschätzt, viele Menschen gelten als vermisst. Tausende wurden verletzt. Überflutungen und Erdrutsche vernichteten die Ernte, zerstörten Straflen und Häuser. Mehr als eine Million Menschen wurden obdachlos.
12.11.1998 - Die deutsche Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD, l) und der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Ludger Volmer (Grüne), übergeben am 12.11.1998 in Tegucigalp...
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12.11.1998 - Der honduranische Präsident Carlos Flores Facusse (l) begrüßt den Staatsminister im Auswärtigen Amt Ludger Volmer (Grüne) und die Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Z...
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12.11.1998 - Ein Fahrzeug ist am 12.11.1998 in Tegucigalpa in Honduras in einer Erdlawine eingegraben. Zwei Wochen nach der Wirbelsturmkatastrophe gehen die Regierungen in Mittelamerika davon a...
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13.11.1998 - Eine Nicaraguanerin, die ihr Haus durch den Hurrikan "Mitch" verloren hat, stampft am 13.11.1998 vor einer Notunterkunft am Rio Coco, dem Grenzfluß zwischen Nicaragua und Honduras,...
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