Moskauer Vertrag, 1970
Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) und der russische Ministerpräsident Alexei Kossygin unterzeichneten am 12.08.1970 im Katharinensaal des Kremls in Moskau den Deutsch-Sowjetischen Vertrag über den gegenseitigen Verzicht auf Gewaltanwendung und -androhung. "Wandel durch Annäherung" wurde zum Prinzip der neuen Entspannungspolitik im Kabinett Brandt.
12.08.1979 - Nach der feierlichen Vertragsunterzeichnung am 12.08.1970 im Katharinensaal des Kreml in Moskau (l-r): Staatssekretär Egon Bahr, UdSSR-Außenminister Andrei Gromyko, Bundesaußenmini...
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11.08.1970 - Ankunft: Bundeskanzler Willy Brandt (r) schreitet nach seiner Ankunft am 11. August 1970 auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo mit seinem sowjetischen Amtskollegen, Ministerpräsident...
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12.08.1970 - ARCHIVFOTO:
Vor 50 Jahren, am 1. Juli 1974, tritt Walter SCHEEL sein Amt als Bundespraesident an,
v.li. Egon BAHR (SPD / Staatssekretaer im Bundeskanzleramt), Willy BRANDT (SPD /...
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