Tsunami-Katastrophe 2004
Am 26.12.2004 erschütterte ein Seebeben den Indischen Ozean, das Epizentrum lag vor der Nordwestküste Sumatras. Die darauffolgenden Flutwellen hatten nicht nur verheerende Zerstörungen in den Küstenregionen Südasiens bis hin zur Ostküste des afrikanischen Kontinents zur Folge. Durch das Beben und seine Folgen starben etwa 230.000 Menschen, über 1000.000 wurden verletzt, darunter auch zahlreiche Touristen, die den Weihnachtsurlaub an den Stränden des Indischen Ozeans verbrachten. Am schwersten betroffen waren Sri Lanka, Indonesien, Indien und Thailand. Über 1,7 Millionen Küstenbewohner wurden obdachlos.
26.12.2014 - Die Tsunami-Katastrophe am 26. Dezember 2004: Übersicht der am stärksten betroffenen Gebiete, die Entstehung eines Tsunami und die Ausbreitung der Flutwellen (Wiederholung); Format...
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23.12.2014 - Schematische Darstellung der Funktionsweise eines Tsunami-Warnsystems, Querformat 135 x 120 mm, Grafik: A. Brühl, Reaktion: K. Klink
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28.12.2004 - Entlang den Grundmauern seines zerstörten Hauses läuft ein Mann zwei Tag der verheerenden Flutwelle an der Küste Sri Lankas zum Indischen Ozean am Dienstag (28.12.2004) in der Stad...
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